Selbstbestimmt und frei leben! 
 

01. September 2020

Wenn deine Gefühle dir einen Streich spielen, und 
warum du dich ängstlich und unsicher fühlst.

Wirst du von Ängsten, Traurigkeit oder dem Gefühl nicht gut genug zu sein und einem nicht erreichbaren Perfektionismus getrieben?

Vielleicht lebst du all diese Ängste und negativen Gefühle und weißt, spürst tief in dir drin, dass du  doch eigentlich ganz anders bist: voller Freude und Selbstvertrauen, voller Zuversicht und Leichtigkeit.

Wie oft höre ich in meinen Coachings: „Ich fühle mich immer traurig, dabei bin ich doch der fröhliche Typ. Ich weiß gar nicht, was das ist. Es gibt nichts, worüber ich traurig sein müsste.“ oder „Ich lebe ständig in dieser Angst und mache mir dadurch das Leben zur Hölle. Dabei spüre ich, das in mir tief drin, eine fröhliche Persönlichkeit verborgen ist.“

Diese Frauen spüren sehr gut, dass sie etwas leben, was gar nicht ihr eigenes ist oder aus einer Zeit stammt, die sie schon längst hinter sich gelassen haben.


Was diese Frauen nicht wissen:

  • dass Gefühle, die wir nicht ausgelebt haben, sich in unserem Körper einschließen können, wie kleine Energiebälle.

  • dass wir auch Emotionen von unseren Vorfahren erben können, die dann in jeder Zelle unseres Körpers gespeichert
    sind und auch unsere DNA verändern können.

  • und was sie vor allem nicht wissen, ist der Umstand, dass diese eingeschlossenen Emotionen in unserem Körper, mit
    ihrer Schwingung, wirken. Sie wirken auf unseren Körper, unsere Gesundheit und auf unsere psychische Verfassung.

Wie eingeschlossene Emotionen entstehen

Wie Dr. Bradley Nelson, der Entwickler des Emotionscodes über eingeschlossene Emotionen erklärt:

„Aus Gründen, die wir noch nicht ganz verstehen, werden Gefühle in manchen Fällen nicht vollständig verarbeitet. Die Energie dieser Emotionen bleibt dann irgendwie in unserem physischen Körper „stecken“, wird sozusagen „eingesperrt“ und gespeichert, statt dass wir sie einfach erleben und wieder loslassen, „freilassen“. Es ist in diesen Fällen nicht möglich, einen Moment des Ärgers oder eine vorübergehende Periode von Trauer oder Depression einfach hinter sich zu lassen und das Leben fortzusetzen. Vielmehr verbleibt die betreffende negative emotionale Energie dann in unserem Körper und kann dort beträchtlichen physischen und emotionalen Stress verursachen.“*

Wir alle tragen Emotionen in uns, die uns nicht „gehören“ oder eigene Emotionen von Ereignissen die schon lange vorüber sind. Dadurch, dass wir die Schwingung dieser Emotionen noch in uns tragen, spüren wir diese Stimmung und diese Gefühle, ohne das es hierfür einen Grund geben müsste. Dieses alte Gepäck besteht aus niedrigschwingenden Energien, wie Angst, Scham, Trauer oder Wut. Eine niedrige Schwingung fühlt sich nicht gut an.

Spüre dich mal in ein Gefühl von Wut, Trauer oder Niedergeschlagenheit ein.
Wie ist das? Fühlst du dich leicht oder beschwingt?
Wahrscheinlich eher schwer und bedrückt.

Und jetzt stell dir etwas Schönes vor, gehe in ein gutes Gefühl von Freude, Dankbarkeit oder Liebe.
Wie fühlt sich das an? Hast du nun ein leichtes, beschwingtes Gefühl in dir?
Schwingst du leicht und hoch?

Das ist der Zustand den wir gerne öfter und am besten immer hätten. In hoher Schwingung sein, uns in einem Zustand fühlen, die sich einfach gut anfühlt.

Wenn du allerdings noch viel emotionales Gepäck mit dir rumträgst, trägst du eine große Anzahl dieser niedrigschwingenden Emotionen in dir. Und durch diese Vielzahl gehst du auch leichter in Resonanz mit diesen Gefühlen und fühlst dich dann auch schneller und öfter traurig, wütend oder magst dich einfach nicht leiden.

Wie eingeschlossene Emotionen deine Gefühle und dein Verhalten beeinflussen.

Vielleicht kennst du das ja auch von dir?

Du willst immer dein Bestes geben und gut ist nicht gut genug. Du arbeitest stundenlang, wochenlang an deinem „Projekt“ und trotzdem ist es noch nicht so, wie du es haben willst. Es ist noch nicht perfekt für dich. 
Dieses Gefühl von „es muss perfekt sein“, kommt es wirklich jetzt gerade aus dir heraus?

Oder liegt es vielleicht viel tiefer und du ahnst, dass es mit den vielen Enttäuschungen in deinem Leben zusammenhängt. In denen du nicht beachtet wurdest, in denen deine Leistung nicht gesehen und gelobt wurde. All die Male in denen du für deine Eltern oder deine Freunde nicht „gut genug“ warst. Dieses Gefühl von „ich muss nur besser werden“ dann sehen sie mich, dann achten sie mich.

Diese Emotionen lagerst du ein und sie verstärken sich mit jeder Enttäuschung. Es werden immer weitere enttäuschte Energien eingeschlossen und irgendwann kannst du nicht mehr anders, als immer perfekt sein zu wollen. Es ist fast schon wie eine innerer Antrieb, wenn ich nicht perfekt bin, dann brauche ich … gar nicht erst anfangen, mich und mein Können nicht zeigen, nicht mit meinem Business starten….

Du denkst, dass wäre deine Persönlichkeit, du nennst dich eine „Perfektionistin“, hast es in dein Selbstbild integriert, so bin ich halt. Aber du handelst nicht aufgrund deines inneren Kerns so, denn der ist „perfekt“ und somit auch du. Nein du handelst so, aufgrund deiner eingeschlossen Emotionen und der erlernten Verhaltensweisen. Du hast zum Teil gar keine andere Möglichkeit dich anders zu fühlen, da du in Resonanz mit all den eingeschlossenen Emotionen in dir gehst.

Wie die Angst in dir entsteht

Vielleicht bist du ja auch eher der ängstliche, unsichere Typ? Du hast gerne die Kontrolle und planst ganz genau, wie etwas stattfinden soll. Du hast deine Rituale, die exakt so ablaufen müssen, dann wird auch alles gut.

Vielleicht bringen dich schon kleine Unsicherheiten völlig aus dem Konzept. Wenn vielleicht die Steuer zu machen ist und du in Panik gerätst, weil dein Business noch nicht so gut läuft, oder du generell bei Kontakten mit Ämtern unsicher bist. Oder ein Kunde stellt eine Anfrage und du bist völlig überfordert. Oder die ganzen Unwägbarkeiten im Alltag, die dich manchmal einfach völlig überfordern?

Wenn kleine Unsicherheiten sich schnell zur Angst auswachsen, sind häufig alte eingeschlossene Emotionen dafür verantwortlich. Du reagierst dann nicht der Situation entsprechend, sondern du gehst in Resonanz mit der „Angstschwingung“ in dir. Je mehr Angst du in deinem Körper eingeschlossen hast, desto ängstlicher reagierst du. Desto mehr Angst schließt du auch weiterhin ein. Dadurch kannst du dieser Angst dann auch häufig gar nicht Herr werden und bist ihr regelrecht ausgeliefert. Es ist ein richtiger Teufelskreis.

Und besonders bei Ängsten und dem Gefühl von Unsicherheit scheinen die geerbten und von unseren Eltern übernommenen Emotionen einen großen Anteil zu tragen. Wir tragen zusätzlich zu unseren eigenen eingeschlossenen Emotionen, einen Teil der erfahrenen Ängste und Trauma unserer Vorfahren in uns. Sie wirken vom Zeitpunkt der Empfängnis in uns und bestimmen unsere Gefühle von Anfang an mit.

Wundert es dich da noch, dass du dich so schnell ängstigst?
Das du eine tiefe Lebensangst in dir trägst?
Das du gar nicht genau weißt, warum du Angst hast, aber sie ist da?

Und das ist der Moment an dem meine Klientinnen zu mir kommen.
Sie klagen über Stress, Ängstlichkeit oder Perfektionismus, der ihnen das Leben schwer macht.

Es ist als ob Du durch einem Nebel wandeln würdest oder das die Niedergeschlagenheit, die Du in letzter Zeit immer spürst, gar nicht zu Deiner fröhlichen Persönlichkeit passt. Es kann auch sein, dass Du Dich nicht richtig in Deine Liebesbeziehung fallen lassen kannst, weil Dich dieser Grad an Nähe unbewusst an etwas „Altes“ in Dir erinnert.

Bist du vielleicht blockiert?

Vielleicht hast du auch das Gefühl etwas blockiert dich? Du möchtest etwas bestimmtes machen, z.B. deine Webseite an den Start bringen, dich für einen anderen Job bewerben oder etwas für Dich und deine Gesundheit tun, aber irgendetwas hält dich davon ab.

Du kannst gar nicht genau sagen, was es ist. Denn du willst es ja eigentlich tun. Du willst endlich sichtbar werden und Kunden anziehen. Du willst doch etwas Sinnvolles in deinem Leben tun. Aber irgendetwas ist da und hält dich zurück. Du eierst rum. Findest immer wieder neue Gründe warum du es jetzt nicht tun kannst. Es gibt immer wieder etwas, was dich abhält. Vielleicht fühlst du dich noch nicht gut genug dafür, vielleicht meinst du auch, du musst noch mehr lernen, um es auch wirklich tun zu können.

Plötzlich kommen all die Gedanken hoch, die du dein Leben lang schon kennst. All diese ich bin zu klein, zu groß, zu dünn, zu dick. Ich bin nicht weiblich genug oder ich habe als Frau nicht genügend Biss. Ich bin nicht gut genug. Ich kann das ja alles nicht, wenn ich schon von dieser Webseitengestaltung, der Bewerbung überfordert bin, was mache ich dann hier? Was bilde ich mir ein, was ich hier tun will?

Und so geht sie weiter deine Gedankenspirale und sie führt dich immer tiefer in deine dunklen, schweren Gefühle.

Fremdbestimmt durch eingeschlossene Emotionen

Wie wäre es, wenn du das alles gar nicht „aus freien Stücken“ mit Dir machst? 
Wenn es diese festsitzenden Energien sind, die dich in diese Richtung lenken und dich, deine Gefühle und deine Gedanken beeinflussen?

Dr. Nelson stellt fest: „auch wenn es unsichtbar ist, tragen wir alle emotionales Gepäck, von schmerzhaften Ereignissen in unseren Leben, in uns. Und dieses kann Dein Glück, Deinen Erfolg oder Deine Gesundheit stören.“* 
Wie wäre es, wenn du diese Blockaden einfach los werden könntest?

Wie eingeschlossene Emotionen gelöst werden

Diese eingeschlossenen Emotionen können mit dem Emotionscode ganz einfach aus Deinem Körper und Energiefeld entfernt werden. Dazu triffst du dich mit einem zertifizierten Emotionscode Anwender per Telefon oder Videocall und gemeinsam identifizieren und lösen wir die Energien auf. Das schöne dabei ist, du musst gar nicht viel über dich erzählen und wir wühlen auch nicht in deiner Vergangenheit herum.

Schmerzt dieser Prozess? Manchmal sind die Emotionen, die während solch einer Sitzung hochkommen, intensiv und bringen uns auch schon mal zum weinen. Das kann dich im ersten Moment erschrecken, aber dann, wenn wir die darunterliegende eingeschlossene Emotion lösen, merkst du, wie dieses Gefühl sich auflöst und du dich gut und befreit anfühlst.

Was das Auflösen der eingeschlossenen Emotionen bewirkt

Ich darf immer wieder beobachten, wenn wir eingelagerte Emotionen zu einem bestimmten Thema lösen, sich die zugrunde liegenden Probleme auch verändern. Das bedeutet, das du dir dann nicht mehr so einen Kopf machen musst, oder dass dieses Gefühl von „ich bin nicht gut genug“ plötzlich nicht mehr vorhanden ist.

Du kannst dann einfach frei und wie du selbst agieren, ohne diese alten Störer. 
Es fällt dir dann ganz leicht, dich um dein Thema zu kümmern. Deine Webseite zu gestalten und dich mit ihr sichtbar machen. Denn jetzt ist es ok, sich der Welt zu zeigen, mit all deinen Fähigkeiten. Nun freust du dich herauszugehen und deine Träume in die Realität zu bringen. Es fühlt sich gut und stimmig an, dass zu tun, was dir am Herzen liegt.

Dieses Gefühl von Angst und Unsicherheit nimmt immer mehr ab und du machst, am Anfang oft unbemerkt, überraschend Dinge, die du früher, aus Angst, lieber vermieden hast. Du wirst immer mutiger und traust dir mehr zu. Und du lebst immer mehr das, was dir wirklich Freude macht und sich gut anfühlt.

Die Befreiung von eingelagerten Emotionen kann dir dabei helfen, deine Probleme und Hindernisse aus der Vergangenheit zu überwinden. Sie kann dazu beitragen, dass du deine persönlichen Beziehungen, deine Ehe und Partnerschaft anders, besser leben kannst. Sie kann dir bei der Aufarbeitung deiner Beziehung zu deinen Eltern helfen und somit dazu beitragen, dass du freier und glücklicher leben kannst.

Frei zu sein von festsitzenden Emotionen, kann dir mehr Sicherheit und Motivation geben. Es hilft dir die Beziehungen, den beruflichen Erfolg und das Leben zu erhalten, das du dir immer gewünscht hast.




*Dr. Bradley Nelson: Der EmotionsCode